Schnüffelecke Entschuldigung! gefunden von
Mona Jelinski unter
Homepage www.schaeferhund.net Fand den Ort nicht wo
gewinkelt, Einmal leider „Platz“
vergessen, Hundeführer schlimm
genarrt, Zwölf Kartoffeln
fein sortiert, Bin der liebste Hund von
allen… Der
im Zeichen des Stiers geborene Hund verfügt bereits von Natur aus
über einen guten Boden unter seinen vier Pfoten. Das ist dann auch
bereits sein oberstes Gebot, den vertrauten Boden sicherzustellen. Das
gibt ihm Stabilität und Sicherheit. Dem Stier-Hund ist es ein
Bedürfnis, seine Aufgaben zuverlässig und pflichtbewusst zu
erfüllen. Die Vorsicht hat er bereits mit der Muttermilch
eingesogen, jedoch kann sich dieses Wesensmerkmal aber durchaus als
gewisses Misstrauen äußern. Er übernimmt Dinge nicht
gerne ungeprüft, sondern möchte eigentlich jederzeit wissen,
woran er ist. Veränderungen mag er nicht besonders, lieber bleibt
er beim Gewohnten und Bewährten. Der Stier-Hund braucht einen
ruhigen und gut strukturierten Hundeführer, der es aber versteht,
ihn aus der Reserve zu locken. Hunde, Die Zeitschrift der
schweizerischen Kynologischen Gesellschaft SKG, 11. Januar 2002, Seite
5 Hab’ ich auch alle
Unterlagen? Hörst Du wohl
mit dem Kläffen auf! Warum mach’ ich den
Blödsinn mit? Der Richter
treibt’s wie ein Sadist Was? Erster Platz?
Natürlich V? Des Menschen Hektik
– sie spricht Bände! Bello ist auch da.
Muss mich hüten. Das Rennen ist hier
noch das Beste. V 1! Ich bin der
liebste Schatz.
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Auch
Hundebesitzer können aus Fehlern lernen! Liebe Mitmenschen, die
ihr keine Hunde habt und (ich betone "und") diese auch nicht leiden
könnt, Ihr habt ja so Recht! Was sind wir Hundebesitzer nur
für ein schreckliches Volk - und zwar alle? Egal, ob
Dackelbesitzer, Kampfhund-, Mischlings-, Doggen- oder Mopsbesitzer.
Wir sind alle schlechte Menschen und schlechte Menschen haben keine
guten Hunde. Und ja: Unsere Hunde haben Zähne, also sind sie
böse!
Es tut mir so leid! Ich möchte mich entschuldigen und Euch
mitteilen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe:
Ich werde mich nie wieder auf einem öffentlichen Waldweg
aufhalten, wenn Ihr liebe Fahrradfahrer diesen benutzen möchtet.
Dabei finde ich es völlig in Ordnung, wenn Ihr nicht klingeln,
nicht bremsen, geschweige denn eine kleine Kurve um mich und meinen
Hund herum fahren wollt. Der Wald gehört Euch!
Ich werde nie wieder einem schlecht gelaunten Rentner widersprechen,
der mich mit übelsten Schimpfworten belegt, weil ich eine Hund
habe - der an der Leine neben mir läuft und den Rentner nicht mal
angeatmet hat. Rentner dürfen das! Rentner müssen auch nicht
grüßen, schon gar keine Hundebesitzer.
Ich finde es völlig in Ordnung, wenn im Sommer Heerscharen von
Menschen in die Naherholungswälder einfallen und dort ungehemmt
ihre Notdurft verrichten. Menschen dürfen das! Ich erkläre
meinem Hund, dass es unfein ist, menschliche Hinterlassenschaften in
der
Nähe des Wegesrandes aufzuspüren. Menschen finden das ekelig!
Nur Hundebesitzer müssen Kotztüten bei sich tragen.
Liebe Mütter, natürlich dürft Ihr Euren Kindern im Wald
die Windeln wechseln. Das ist ja auch völlig legal. Bei all den
mütterlichen Pflichten ist es wirklich auch zuviel verlangt, die
Windeln in die nächste Mülltonne zu werfen. Werft sie ruhig
in die Büsche. Dann frisst mein Hund eben heute mal frisches
Baby-Häufchen. Das bringt Abwechslung auf den Speiseplan!
Liebe Mitmenschen, die Ihr so romantisch in freier Natur grillt. Ist er
nicht herrlich, unser Rhein? Man kann sich an seinen Ufern so wunderbar
erholen. Natürlich ist man danach viel zu müde, um seinen
Müll wieder mitzunehmen. Das ist ja völlig verständlich!
Nicht wahr, liebes Ordnungsamt? Da kneift man gerne mal ein Auge zu.
Mein Hund, der dankenswerter Weise ja am Rhein ohne Leine laufen
darf - Danke! Danke! Danke! - kann sich nie entscheiden, ob er zuerst
in eine zertrümmerte Bierflasche treten oder an Euren Grillresten
ersticken soll!
Liebe Jogger, natürlich habt Ihr Recht! Im Wald musss man nie mit
unvorhersehbaren Dingen rechnen. Im Wald dürfen weder Kinder,
langsame ältere Menschen, noch Hunde Euren Weg kreuzen und Euch
nötigen, Eurer Tempo zu drosseln oder einen kleinen Ausfallschritt
zu machen. Der Wald gehört Euch! Wir Hundebesitzer können
unserem Hund ja auch einfach auf einem Laufband im Wohnzimmer Bewegung
verschaffen!
Ich erwarte nie wieder, dass man höflich "Danke" sagt, wenn ich
meinen Hund am Wegesrand ins Platz lege, damit eine Riesengruppe laut
klappernder Nordic Walker ungestört ihres Weges ziehen kann.
Nordic Walker müssen nicht "Danke" sagen. Niemand muss "Danke" zu
mir sagen. Ich bin ein Hundebesitzer!
Liebe Mitmenschen, ich habe meinen Hund ausgebildet und ihm Gehorsam
beigebracht, damit er im Wald nicht atmet, wenn sich uns ein
nicht-Hunde-mögender-Mensch nähert!
Ich habe meinem Hund beigebracht, liegen zu bleiben, wenn eine
ängstliche Person sich uns nähert, damit wir
anschliessend beschimpft werden! Ich nehme gern Rücksicht auf
meine Mitmenschen, ohne Ähnliches zurück zu erwarten!
Noch eins: Liebe wohlwollende Rentner und Hunde mögende
Mitmenschen, ich weiß;, dass es Euch gibt. Vereinzelt habe ich
Euch auch schon getroffen. Gerne würde ich mich öfter mit
Euch unterhalten und mein Hund mag es, wenn Ihr ihn streichelt. Leider
sind wir immer auf der Flucht! Nehmt es uns nicht übel, wenn
wir uns andauernd hinter irgendwelchen Büschen verstecken.
Verratet uns nicht! Wir sind illegale Waldbesucher!
DANKE!!! Bestimmt haben wir irgendwann Frieden, wenn wir uns nur tief
genug ducken. Entschuldigung, dass ich noch über der Grasnabe
krieche!
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Die Fährtenhundprüfung
Schlecht geschnüffelt,
hochgeguckt
Und eine kleine Maus verschluckt.
mehrfach in die Spur gepinkelt.
Zuckerrübe aufgefressen.
zweiten Gegenstand verscharrt.
toten Maulwurf exhumiert,
Fährtenleine durchgenagt,
hinter Hasen hergejagt.
Jedoch der Richter sagte: „Durchgefallen“.
Entdeckt im Katalog
für die Kreisausleseprüfung 2003 des DVG, Kreisgruppe „Vest
Recklinghausen“, beim MV Marl.
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Hunde-Sternzeichen
Der Stier-Hund (21. April – 20. Mai)
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Auf der Hundeschau
(ein Mensch)
Der Mensch auf einer
Hundeschau
erlebt die Dinge sehr sensibel:
„Wann geht es los? Gott, mir wird übel!
Schon gestern Abend war mir flau!
Wo ist die dünne Vorführleine?
Mensch, Hund! Wie setzt Du Deine Beine!
Das Tier läuft Pass! Ich krieg’s am Magen!
Startnummer dreizehn! Kommt’s noch schlimmer?
Die Konkurrenz ist stark. Wie immer.
Ich geh’ nach Haus und häng’ mich auf.
Statt froh im Stadtpark rumzubummeln,
lass ich hier meinen Hund befummeln
und bin auch noch das Startgeld quitt.
und lässt uns qualvoll rennen.
Ein Kollaps droht! Die Füße brennen.
Ich kann nicht mehr, verdammter Mist!
Pokal und Titel sind gewonnen!
Ein Siegesfeldzug hat begonnen!
Drum: Auf zur nächsten Hundeschau!“
Text von
Barbara Zimmermann, abgedruckt in den PSK-Nachrichten, gefunden von
Inge Schultz (Riesenschnauzer-Zwinger vom Kötterweg)
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Auf der
Hundeschau
(ein Hund)
Der Hund auf einer
Hundeschau
nimmt meist die Dinge ganz gelassen:
„Was nützt es, diesen Ort zu hassen –
da musste durch. It’s showtime now.
Er quasselt, kämmt, kommt nicht zur Ruhe.
Es ist ein grässliches Getue
Am Vorführleinen-Oberende.
Ich darf nicht ziehen, darf nicht bellen,
ich darf das Haarkleid nicht verdrecken.
Ich darf nicht pinkeln, ums Verrecken!
Ich muss ein Bein nach hinten stellen.
Auf keinen Fall Randale machen.
Ein Fremder öffnet mir den Rachen
Und fasst sogar an meine Klüten!
Das Tempo könnte ich verschärfen.
Mein Mensch, er röchelt. Sind’s die Nerven?
Los, Mann, gib Gas! Nu aber feste!
Man schenkt mir einen Silberpott.
Mein Züchter dankt dem lieben Gott,
und ich will jetzt zum Löseplatz.“
Text von Barbara
Zimmermann, abgedruckt in den PSK-Nachrichten, gefunden von Inge
Schultz (Riesenschnauzer-Zwinger vom Kötterweg)
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